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  • Sissy Sommer (Freitag, 10. August 2012 20:06)

    Mein Wunsch war es schon immer eine Patenschaft für ein kleines Mädchen aus Indien zu übernehmen.
    Nach langer Suche und Empfehlung einer lieben Freundin kam ich zu dieser Fundation. Was diese Organisation bis jetzt bewirkt hat, berührte mich sehr und bekräftigte meinen Entschluss eine Patenschaft
    zu übernehmen.
    Als ich das Bild meiner kleinen Arafinda bekam, kamen mir die Tränen. Ein kleines, schmales, schüchternes Mädchen sah mich mit großen Augen an. Es fand sofort einen Platz in meinem Herzen.
    Da ich jahrelang in einer Bäckerei gearbeitet und gesehen habe wieviel Brote am Tag weggeworfen wurden, bekomme ich heute noch einen dicken Hals. Während die Kinder in Indien manchmal kaum was zu
    Essen haben und im Müll danach suchen sind wir eine "Wegwerfgesellschaft".
    Mein Gewissen konnte es nicht mehr verantworten dem tatenlos zuzusehen. Auch wenn nur einem Kind mit einer Patenschaft geholfen wird, dann ist es ein Kind weniger das hungert. Außerdem hat das Kind
    eine Zukunftsperspektive, wie Schulung, Krankenversicherung und vieles mehr.
    Meine Enkeltocher ist genauso alt wie Arafinda (6 Jahre alt) und wenn ich dran denke das kleine Kinder Zwangsverheiratet werden, sehe ich meine kleine Enkelin vor mir. Darum tut es mir nicht weh auf
    18 Euro im Monat zu verzichten, in der Gewissheit einem kleinen Kind geholfen zu haben. Ich schätze die Arbeit sehr die Frau Ulderup, RDT und die Vicence Ferrer Fundation leistet, denn für sie ist
    eine Lebensaufgabe geworden Menschen in Indien ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Durch Frau Ulderup ist es möglich geworden, das auch wir in Deutschland den Kindern helfen können. Es wäre
    schön, wenn sich noch viele Pateneltern finden würden. Für uns ist es vielleicht nicht viel Geld, aber für die Kinder in Indien bedeutet es die Zukunft!
    Ferner möchte ich mich auch bei meiner lieben Freundin Kati bedanken, denn durch sie hat sich mein Wunsch nach einem Patenkind erfüllt.
    Liebe Grüße Sissy Sommer

  • Katrin Vogel (Samstag, 28. Juli 2012 17:14)

    Ich bin ein großer Shah Rukh Khan Fan, aber nicht nur,weil dieser Mann ein interessanter und gut aussehender Schauspieler ist, nein - ich verehre den Menschen Shah Rukh Khan, da er ein sehr
    sozial-engagierter Mensch ist,der gerade die Ärmsten der Armen und vor allem die Kinder in seinem Land finanziell und durch den Bau von Krankenhäusern, Witwenheimen...unterstützt und Patenschaften
    für 24 Dörfer übernommen hat, damit die Menschen in diesen Dörfern,nach über 60 Jahren der Unabhängigkeit,auch endlich Strom erhalten.Vor kurzem übernahm er die Patenschaft für 11 weitere Dörfer. Er
    kämpft gegen die Armut und das Analphabetentum in Indien. Sicher werden Sie sich jetzt fragen, was das Alles mit "Dalits-Eine Chance für Kinder e.V." zu tun hat? Ganz einfach: mich hat, als ich Shah
    Rukh´s Film "Swades"(Heimat) das erste Mal sah, die Geschichte über das kleine unberührbaren Mädchen so erschüttert, dass ich das Gefühl hatte, ich muss, NEIN- ich will etwas gegen diese
    Ungerechtigkeit tun, auch wenn mein Beitrag vielleicht nur klein ist... und nachdem ich den Artikel über Frau Karen Ulderup, ihre bewundernswerte und unermüdliche Arbeit zu diesem Thema im Weser
    Kurier las, rief ich sie an und bat um eine Patenschaft.Kavya war mein erstes Patenkind und nachdem mein verstorbener Mann im Traum mich darum bat eine weitere Patenschaft zu übernehmen, habe ich
    seinen Wunsch in Erfüllung gehen lassen.Nach einpaar Wochen erhielt ich die Papiere von Vaishnavi und als ich ihr Bild sah (ein fünfjähriges Mädchen, mit kahlrasiertem Kopf,barfüßig und mit
    wunderschönen schwarzen Augen,das versuchte zu lächeln) kamen mir die Tränen und ich wusste, meine Entscheidung war richtig.Sie musste ihre schönen schwarzen Haare im Tempel opfern, aber Gott sei
    Dank sind ihre Gebete erhört worden und sie bekommt, wie andere Kinder, die das Glück haben Pateneltern zu bekommen, eine Chance auf ein besseres menschenwürdiges Leben.Sie können endlich zur Schule
    gehen, müssen nicht von morgens bis abends schwer auf dem Feld arbeiten, sie und ihre Familie sind durch die Patenschaft krankenversichert, bekommen eine Schuluniform, Schulmaterialien, eben was sie
    so brauchen... und das Schönste ist, sie können nicht mehr ZWANGSVERHEIRATET werden. Wissen Sie, wie hoch die Selbstmordrate bei Kindern und Jugendlichen in Indien liegt? Ich habe heute gerade einen
    schockierenden
    Artikel darüber gelesen. "Besonders im Süden Indiens und in ländlichen Gegenden sind die Suizidzahlen erschreckend hoch... Die bevorzugte Methode ist hierbei der Tod durch Gift und das bedeutet hier
    nicht die übermäßige Einnahme von Schlaftabletten, sondern der Einsatz von Pestiziden."
    Wir alle können etwas gegen die Armut in Indien tun. Bitte helfen und unterstützen sie Dalits- Eine Chance für Kinder e.V.
    Auch wenn sie vielleicht denken, es ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Viele Tropfen können zu einem Strom werden, ja sie können zu einem großen Meer werden. Ich bin unheimlich glücklich über
    meine zwei Patenschaften, denn diese haben mein Leben sehr verändert. Ich bin demütiger und vor allem dankbarer, für das was ich habe, geworden. UND seien wir doch mal ehrlich, es geht uns doch
    wirklich gut in Deutschland und "jaulen" wir nicht alle manchmal auf ziemlich hohen Niveau? Auch eine vierte oder fünfte Hose auf meinem Hintern, die Kalorien einiger Schachteln Pralinen auf meinen
    Hüften oder ob ich nun vier Schachteln im Monat mehr oder weniger Rauche - das Alles macht mich nicht wirklich glücklich, aber morgens den Briefkasten zu öffnen und Post von meinen zwei Mädels mit
    einem selbst gemalten Bild und der Nachricht, dass es ihnen und ihren Familien gut geht,das ist das schönste Gefühl und wahres Glück. Es gibt so vieles,was wir tun können:
    sich zum Bsp. zum Geburtstag mal keine Geschenke von seinen Freunden und der Familie wünschen, sondern eine kleine Geldspende und diese dann dem Verein hier zukommen lassen oder ein Gespräch mit den
    Kindern, ob sie nicht einmal ein Teil ihres Taschengeld spenden möchten... unsere Kinder sind verständnisvoller, als wir manchmal denken. Meine Freunde ,meine Familie und ich treffen uns zum Beispiel
    auch regelmäßig zum Kartenspielen und füllen das "Spendenglas" um es für den Schulaufbau in Indien zu spenden. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.
    Übrigens haben vier weitere Shah Rukh Khan "verrückte" Didis(Schwestern)eine Patenschaft übernommen. Danke Mädels für Eure Unterstützung und Euer Vertrauen. Vielleicht schreibt Ihr ja hier im
    Gästebuch auch mal "einpaar" Worte zu Euren Patenschaften?!
    Jetzt möchte ich mich noch herzlich bei Karen Ulderup bedanken, dass sie uns so tatkräftig unterstützt und für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Patenkinder. Vielen lieben Dank Frau
    Ulderup!
    Außerdem möchte ich RDT und der Vicente Ferrer Fundacion meinen Dank aussprechen und nicht zu vergessen,Mr.Shah Rukh Khan, der nicht nur mein Leben zum Positiven verändert und mich die wahren Werte
    im Leben erkennen lassen hat.
    Viele Grüße und alles Liebe
    Katrin Vogel